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Mein Ausflug nach Hamburg |
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Vom 04.10. bis 06.10.2002 unternahmen meine Familie und ich einen Wochenendtrip nach Hamburg. Es war die Geburtstagsfahrt meiner Oma. Am Freitag ging es gegen 10 Uhr los. Eigentlich wollten wir ja schon um 8 Uhr starten, aber meine Tante hatte verschlafen, weil sie mal wieder zu lange ferngesehen hat. Nach einer dreistündigen lustigen Autofahrt kamen wir endlich in Hamburg an. Wir bezogen unsere Hotelzimmer und wenig später ging es los zum Hafen, denn wir wollten ja keine Zeit verlieren. Da wir uns eine Hamburg-Card gekauft hatten, konnten wir uns frei mit Bus und Bahn bewegen. Am Hafen besichtigten wir das Museumsschiff "Rickmer Rickmers" (ein altes Segelschiff) und schlenderten noch ein wenig am Kai entlang. Anschließend ging es in die Innenstadt, die mir sehr gut gefiel, weil man dort ausgezeichnet shoppen kann. Gegen Abend waren wir dann alle fußlahm und müde und begaben uns auf den Weg ins Hotel. |
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Am Samstag regnete es schon am frühen Morgen und es sollte auch nicht mehr im Laufe des Tages aufhören. Doch das konnte uns nicht abschrecken, denn es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlecht angezogene Leute. Also machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zu den Landungsbrücken, denn von dort wollten wir zu einer großen Stadtrundfahrt starten. Mit dem Doppeldeckerbus fuhren wir am Hafen entlang, dann ging es in die Innenstadt, natürlich auch zur Reeperbahn, zur Alster, wo zum Beispiel Herr B. J. Kerner jeden Tag joggen geht und Herr Jacobs neben Herrn Tchibo wohnt. Nach dieser informativen Fahrt mussten wir uns erst einmal stärken. Anschließend fuhren wir wieder zu den Landungsbrücken, denn nun ging es auf eine Barkasse, um den Hafen zu erkunden. Manchmal schwankte es ganz schön, das lag an den Schlaglöchern und Oberflächenunebenheiten der Elbe, aber es wurde keiner seekrank und es machte riesigen Spaß. Wieder auf festen Boden angelangt, beschlossen wir, die Reeperbahn entlang zu promenieren und das Panoptikum zu besichtigen. |
mehr Informationen zum Hafen Homepage vom Hamburger Hafen
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Im Panoptikum trafen wir auf berühmte Persönlichkeiten wie Hans Albers, Freddy Quinn, den Beatles, Lady Diana, Goethe und Schiller, Steffi Graf, ... Viele Figuren waren sehr lebensecht, aber es gab auch einige, die nach meiner Meinung nach, nicht gut nachgestaltet wurden. Nach diesem Besuch ließen wir den zweiten Tag in Hamburg mit einem lustigen griechischen Abendessen ausklingen und fielen todmüde ins Bett. |
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Hier ein paar Bilder von der Ausstellung (Panoptikum-Hamburg):
![]() Michael Jackson | ![]() Julia Roberts | ![]() Charlie Chaplin |
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Am Sonntag packten wir unsere sieben Sachen, denn leider sollte die schöne Zeit in Hamburg zu Ende sein. Aber bevor wir die Stadt mit dem besonderen Flair verließen, besuchte mein Cousin und ich das Hamburger-Dungeon in der Speicherstadt. Nach einer einstündigen Wartezeit ging das Gruseln los. Es begann mit einer Horrorfahrt im Fahrstuhl und endete mit einer Bootsfahrt durch die Sturmflut von 1717. Nach geschlagenen zwei Stunden erblickten wir wieder heil das Tageslicht. Leider mussten wir uns allein gruseln, da der Rest der Familie zu feige war. |
mehr Infos übers Hamburger Dungeon
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Sie besuchten lieber das Gewürzmuseum und sahen sich die reizvolle Speicherstadt an. Am Nachmittag fuhren wir zum berühmten Tierpark "Hagenbeck". Wir schlenderten durch den sehr gepflegten Park und bestaunten die Tiere. Leider hatten wir nicht mehr soviel Zeit, um alle Tiere zu besuchen, aber der größte Wunsch meiner Tante ist in Erfüllung gegangen, denn sie wollte unbedingt die Elefanten sehen. Nach dem Tierparkbesuch mussten wir uns nun leider von Hamburg verabschieden und uns auf den Heimweg begeben. Aber es wird nicht der letzte Besuch gewesen sein, denn wir haben längst nicht alles gesehen, was diese Stadt zu bieten hat. (Zum Beispiel der Fischmarkt) |
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